Fürchte dich nicht


So oft fühlen wir uns alleine und überfordert in dieser Welt. Alles um uns herum erscheint so dunkel und gefährlich.

Und dann fragen wir uns:

Warum ist diese Welt so ungerecht?
Warum gibt es immer noch so viele Kriege auf dieser Welt?
Warum müssen so viele Menschen leiden?
Warum musst mein Mann so früh sterben?
Warum habe ich meinen Job verloren?
Warum fühle ich mich so alleine?
Warum bin ich so krank?

Das ist alles so gemein!
Wird es je besser werden?

Leider habe ich keine befriedigenden Antworten auf all diese Fragen. Ich kenne GOTTES Pläne nicht und erkenne die größeren Zusammenhänge oft erst viel später. 

Natürlich habe ich mir, wie jeder Mensch, meine Meinungen gebildet, aber ob sie stimmen - wer weiß.

Doch da ist immer wieder diese leise, liebevolle Stimme in mir, die mir Mut macht und Hoffnung schenkt und die mich glauben lässt, dass diese Welt so viel mehr zu bieten hat. 

Es gibt dieses versprochene Himmelreich und wir brauchen nicht zu warten bis wir sterben um hineinzugelangen. GOTTES Reich ist nur einen winzigen Atemzug von uns entfernt. Wir brauchen uns nur zu entscheiden - wollen wir weiter in die Dunkelheit starren oder sind wir bereit das Risiko einzugehen und uns umzudrehen und SEIN Licht zu blicken.

Mit dieser neuen Cartoon Reihe "In LIEBE dein Papi ♥" möchte ich einige dieser ermutigenden Botschaften mit euch teilen.

Liebe Grüße eure Mimi


 (Mehr sprituelle Cartoons auf unsere Webseite: www.mimistclair.de)

Max und Mimi (Teil 3) - Der Preis des URteilens



 Hääää? Das verstehe ich nicht. Was soll mich das denn kosten?


Max, jedesmal wenn wir urteilen über eine andere Person, die Umstände oder uns selbst, dann teilen wir das UR. "UR" ist ein uraltes Wort für "Alles-Was-Ist", also für das Göttliche. Und immer wenn wir das UR teilen, führen wir eine Trennung zwischen uns und GOTT herbei.

Ach herrjeh, so habe ich das noch nie betrachtet. Aber nicht zu urteilen ist gar nicht so einfach. Das passiert so schnell und so unbewusst.
Ja ich weiß, das geht uns allen so. Jedesmal, wenn wir unachtsam werden und zurück in die Unbewusstheit des Ego's gleiten übernimmt das Ego die Kontrolle und zieht uns in seine getrennte Wahrnehmung dieser Welt hinein. Dann beginnen wir uns Meinungen über dies und jenes zu bilden und schon gibt es ein Hier und ein Dort - ein Richtig und ein Falsch - ein Ich und die Anderen ...


Aber das ist doch ganz normal. Das geht doch gar nicht anders!
Tja, was ist schon normal? Als normal wird allgemein das angesehen, was die Mehrheit glaubt. Und die Mehrheit hat bis heute immer noch nicht verstanden, wie hoch der Preis dieses Spiels ist. Mit jedem Urteil, trennen wir uns wieder und wieder heraus aus der Einheit mit Gott. Ich weiß es ist nicht leicht aus diesem Spiel auszusteigen. Aber es ist möglich. Ich selber übe mich darin Tag für Tag aufs Neue. Und Tag für Tag, vergesse ich es wieder. Falle hin, rapple mich auf und versuche es erneut. Denn es nicht zu tun würde bedeuten mich immer mehr von GOTT abzuwenden und mich in der Dunkelheit dieser Welt zu verirren.

Du meinst also, wenn ich urteile, trenne ich mich selbst aus der Einheit der LIEBE und verstricke mich immer weiter im Spiel der Polarität.
 
Ja Max, genau das meine ich. Und darum geht es doch im Leben. Wir haben jeden Moment neu die Möglichkeit uns frei zu entscheiden. Wählen wir Trennung oder Einheit! Wählen wir Angst oder LIEBE! Wählen wir den Weg des Egos oder den Weg zurück zu GOTT.

Aber jetzt mal ganz konkret. Wie soll das gehen - nicht mehr urteilen? Ich meine diese Gedanken sind ja alle schön und gut, aber in der Praxis sieht doch alles immer ganz anders aus.

Der erste Schritt könnte sein, das du mal anfängst deine Gedanken zu beobachten. Nur um dir  bewusst zu machen wie oft du dich, das Leben, die Umstände und andere Menschen verurteilst. Mach dir klar, dass dein Ego (Fridolin) sich über alles und jeden längst eine Meinung gebildet hat.

Im zweiten Schritt, würde ich mich an deiner Stelle mal fragen "Stimmt das eigentlich was ich da glaube? Habe ich meine Meinungen und Glaubenssätze wirklich jemals hinterfragt oder plappere ich nur nach was ich von anderen übernommen habe?"

Wenn du ganz ehrlich mit dir bist, wirst du an einen Punkt kommen an dem du feststellst, dass du dir zwar über so ziemlich alles eine ganz konkrete Meinung gebildet hast, aber wirklich wissen tuts du so gut wie nichts!



 Hmmm ich glaube jetzt brauche ich ein wenig Zeit um darüber in Ruhe nachzudenken. Das erinnert mich an den griechisch Unterricht in der Schule. Ich glaube es war Platon, der einst sagte "Ich weiß, das ich nichts weiß!"

Ja und wenn du die Geschichten der alten und neuen Mystiker liest, wirst du entdecken, dass sie alle irgendwann in ihrem Leben an einen Punkt kamen an dem sie aufhörten sich auf ihre Meinungen zu verlassen und die Welt mehr und mehr vorurteilsfrei beobachten konnten.


Fortsetzung folgt

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Ich bin ent-SCHULD-et

Wer einmal am eigenen Leib erfahren hat wie wundervoll und befreiend sich wirkliche Vergebung anfühlt, der lässt sich von niemandem mehr Schuldgefühle einreden.

Ich weiß, es braucht schon ein bisschen (manchmal sogar sehr viel) Mut, sich ehrlich den eigenen Fehlern zu stellen. Und wir alle machen Fehler, ob wir das nun wollen oder nicht, keiner von uns ist als fertiger Meister auf diese Welt gekommen, wir alle sind Übende und Lernend.

Aber wenn wir es schaffen uns bei einem anderen Menschen und/oder vor GOTT aber vor allem bei uns selber zu ent-schuldigen, dann ent-SCHULD-en wir uns auch. Wir werden SCHULDen frei. Wir werden frei von der SCHULD die uns heimlich, tief in unserem Inneren belastet hat.

Auch wenn wir uns nach außen oft selbstsicher und vernünftig geben ... tief in unserem Inneren sieht es oft ganz anders aus. Da ist diese nagende Stimme in uns, die uns anklagt und verurteilt so wie wir es als Kinder oft zu hören bekommen haben: "Du bist zu dies ...! Du bist zu das! Das hättest du nicht tun dürfen! Du wirst schon sehen, dein Verhalten wird Strafe nach sich ziehen!" usw.

Unbewusst haben wir die Angst vor Bestrafung aus der Kindheit mit in unser erwachsenes Leben getragen. 

Und solange wir diese Angst noch nicht abgelegt haben, werden Kritik, Ablehnung und Anklagen in uns eine Resonanz erzeugen die unsere heimlichen Emotionen freilegt. 

Wenn wir es schaffen über die Brücke der Vergebung zu gehen, können diese alten Wunden endlich heilen, denn die LIEBE vermag was die Vernunft nicht kann.

Dann wird nichts was ein andere zu uns sagt in uns noch in eine schmerzhafte Resonanz gehen. Wir müssen uns dann weder rechtfertigen noch verteidigen. Und auch Wut werden wir für den anderen nicht mehr empfinden, denn die LIEBE wird uns halten und schützen.


Du bist Schuld


"Du bist Schuld!"

KABUMM


Der beste Weg andere Menschen zu manipulieren ist es ihnen Schuldgefühle einzureden.

Wenn wir das schaffen, dann brauchen wir nur noch auf den Schuldknopf zu drücken und sie kreiseln wie das berühmte HB-Männchen hilflos an der Decke.

Das Schuldspiel ist eines der beliebtesten Fridolin-Manipulations-Spiele und verstrickt uns in eine endlose Spirale von Schuldzuweisungen - Rechtfertigungen - Angriffen und Verteidigungen.

Wann immer wir uns schuldig fühlen und uns selber noch nicht wirklich vergeben haben, springen wir auf solche Ego-Manipulationsversuche an und beginnen uns zu rechtfertigen und zu verteidigen. wir fühlen uns angergriffen und in unserem tiefsten Inneren vielleicht sogar zu Recht.

Der einzige Weg aus diesem Teufelskreis heraus ist die Vergebung!

Selbst wenn wir wirklich Mist gebaut haben und der andere uns vielleicht niemals vergeben wird. Inneren Frieden finden wir nicht durch Vergebeung im Außen. Wir müssen uns wahrhaft und ganz aufrichtig selber vergeben. Ja, wir haben Fehler gemacht!

Aber jetzt erkennen wir das, wir bitten um Verzeihung, nehmen die Gnade der göttlichen Vergebung an und gewähren sie auch uns selbst. Dann endlich werden wir Frieden finden und aus diesem endlosen Kreislauf aus Schuld - Wut - Angriffen und Gegenangriffen aussteigen.

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Der innere Richter


So oft sind wir selber unsere strengsten Richter.  

Kaum ein anderer Mensch würde je so hart mit uns ins Gericht gehen. Das geht meist so schnell, dass wir gar nicht bewusst merken was wir da eigentlich tun. Aus Unachtsamkeit gehen wir in solchen Momenten sehr lieblos mit uns um. 

Wenn mir das passiert und ich es bemerke, frage ich mich schnell "Was würde mein Freund Jesus jetzt zu mir sagen? Würde er mich auch so verurteilen wie ich das gerade tue? Oder würde er mich frei sprechen, mich trösten und mir Mut machen es nochmal zu versuchen und nicht aufzugeben?"  

Dann werde ich immer ganz still und demütig, weil die LIEBE etwas vermag, dass ich so leicht zu vergessen scheine. SIE ist großmütig, geduldig und gnädig. Ich bin froh einen solchen Freund zu haben, der mich immer wieder aufs Neue daran erinnert, wie wichtig es ist LIEBEvoll mit mir selber umzugehen. 

Wenn du (die/der du gerade diese Zeilen liest) ein gebranntes Kind bist und dir das mit Jesus nicht so vorstellen magst wie ich, dann frage dich doch stattdessen einfach  

"Was würde die LIEBE jetzt zu mir sagen?" 

Denn die LIEBE (welche Begriffe wir auch für SIE verwenden mögen) ... 

...  ist geduldig und freundlich.
Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab.
Die Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich,
wenn die Wahrheit siegt.
Die Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie,
sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.
(1.Korinther 13,4ff)

Hier noch ein kurzer Audio Blog zum Thema:

(Noch mehr spirituelle Cartoons findet ihr auf unserer Webseite: www.mimistclair.de)

Zwischen zwei Stühlen

Manchmal fühlt es sich an als würden wir auf zwei Stühlen stehen, die immer mehr auseinander gezogen werden.

Wir wollen der LIEBE vertrauen und ihr folgen, aber ...
Wir möchten den Weg unseres Herzens gehen, aber ...
Wir würden so gerne ein neues Leben beginnen und das Richtige tun, aber ...

Es ist gar nicht so einfach "nur einem Herren zu dienen", wenn nächsten Monat wieder ein neuer Berg an Rechnungen auf uns wartet, wenn wir eine Familie gegründet haben und unzählige Verpflichtungen eingegangen sind.

Fast täglich spreche ich mit Menschen, die genau vor dieser Entscheidung stehen.

Sie spüren diese schier unerträglich Sehnsucht in ihren Herzen, nach einer anderen, liebevolleren, glücklicheren, erfüllenderen Art des Lebens. Sie haben Visionen und Ideen, sie wissen um ihre Gaben und Talente und sie haben sich längst entschieden der LIEBE (GOTT) zu folgen! Und trotzdem ...

Sie sitzen vor mir, mit Tränen in den Augen, voller Angst und Zweifel:

"Soll ich es wirklich wagen?
Was wenn es schief geht?
Was wenn ich mir das alles nur einbilde?
Woher soll ich wissen ob meine Vision, wirklich Gottes Wille ist?
Was wenn ich nur meinem Ego auf den Leim gehe?
Was wenn ich davon nicht leben kann?
Was wenn Gott mir nicht helfen wird?"



Es ist eine Sache sich im Kopf für Gott und den Weg der LIEBE zu entscheiden. Es reicht leider nicht nur einmal "JA" zu sagen. Wir kommen wieder und wieder in Situationen in denen wir aufgefordert werden unseren Worten auch Taten folgen zu lassen.

Erleuchtende Bücher zu lesen, bereichernde Seminare zu besuchen, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen und einer inspirierenden Predigt zu lauschen sind nur die eine Seite der Medaille. Doch sind wir auch bereit, den nächsten Schritt zu wagen.

So oft erlebe ich Menschen in meinen Vorträge und Seminaren die mit weit aufgerissenen Augen und Ohren lauschen, mir unzählige Fragen stellen und alles, ja wirklich alles wissen wollen. Doch wenn es darum geht selber etwas in ihrem Leben zu ändern, ein wirkliches Risiko einzugehen, einige der alten, liebgewonnen Glaubenssätze tatsächlich aufzugeben und ihren bekannten Sicherheitskreis zu verlassen ... kommt der alles vernichtende Satz:

"Ja, aber ...!"

PENG - Türe zu!

Und jetzt kommt’s ... Nichts was ich oder irgendein anderer Lehrer der LIEBE dir jemals erzählen kann, wird dich aus dem Mist befreien in dem du gerade steckst.

Du kannst noch 1.000 Bücher lesen, Predigten hören und Seminare besuchen, wenn du dich nicht ganz alleine in dir entscheidest der LIEBE mehr zu vertrauen als deinem Bankkonto wirst du nie erfahren was die LIEBE wirklich für dich tun kann.

Wie heißt es so schön:

"Es gibt nix Gutes, außer man tut es!"

Darum höre auf über das Wesen  GOTT nach zu denken! Rede nicht nur über die LIEBE, sondern LIEBE einfach! Und beginne dabei zu aller erst bei dir selbst! LIEBE dich so wie du bist! Höre einfach auf dich für deine Fehler zu verurteilen und schäme dich nicht länger dafür, dass du nicht perfekt bist. Blick in den Spiegel und sieh wie wundervoll GOTT dich wirklich erschaffen hat. Hör auf an dir herumzukritisieren.

Das ist nur eine EntScheidung in deinem Kopf.

Das ist so, als würdest du ganz langsam, Stück für Stück dein Gewicht immer mehr auf den "Stuhl der Liebe" verlagern. Bis du eines Tages ganz einfach und ohne Anstrengung ganz herüberwechseln kannst.
Erlaube dir das in deinem Tempo zu machen. Überfordere dich nicht in dem du von dir verlangst zu springen solange die Angst noch solche Macht über dich hat. Bleibe stets liebevoll mit dir selbst und erlaube dir den Wechsel von der Angst zu LIEBE in einem dir angemessenen Tempo zu vollziehen.

Und dann eines Tages wirst du merken, dass du aufgehört hast andere kritisch zu betrachten. Dass du immer weniger Menschen in deinem Umfeld schuldig sprichst. Du wirst immer öfter die wunderschönen jedoch zu tiefst verletzten KönigsKinder hinter ihre Masken entdecken. Du wirst hinter ihren offensichtlichen Worten die heimlichen, stillen Botschaften ihrer Sehnsucht heraushören.

Die LIEBE wird dein Leben verändern in dem sie dich von Innen heraus, ganz ohne dein eigenes zu tun, verändern wird. Sie wird dich sehen, hören ud fühlen lassen, was dir zuvor verborgen war.

Du wirst plötzlich Möglichkeiten und Chancen erkennen wo du vorher nur Probleme und Gefahren sehen konntest.

Du wirst immer öfter Menschen entdecken denen du vertrauen kannst, die sich - wie du - der LIEBE anvertraut haben und ihr werdet euch erkennen. Und gemeinsam werdet ihr erfahren wie es sich anfühlt, wenn zwei oder mehr KönigsKinder im Namen der LIEBE zusammenfinden und ER in diesem Moment mitten unter euch ist.

Glaube mir, die LIEBE ist wirklich die stärkste Macht auf dieser Welt. Sie kann alle Grenzen sprengen und die Naturgesetze an die sich unser kleiner Verstand so gerne klammert, einfach aus den Angeln heben.

Ich habe es am eigenen Leib erfahren - es funktioniert!

Aber glaube mir nicht!

Probiere es selber! Erfahre es am eigenen Leib! EntScheide dich!



Bibelstellen zum Nachlesen:

Lk 16,13  "Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon."

Mt 18,20  "Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte."


Ein Gedanke zum Nachspüren:

Was wäre, wenn ich glauben könnte, dass es reicht mich immer wieder neu für die LIEBE (für GOTT) zu entscheiden und ich JETZT gerade genauso sein darf wie ich bin. Mit all meinen Fehlern, all meinen Schwächen all meinen Zweifeln. Was, wenn ich glauben könnte, dass meine Entscheidung allein reicht um die Macht der LIEBE in mir frei zu setzen und das SIE alle meine Wunden heilen und mich Stück für Stück von Innen heraus verändern wird. 



(Mehr sprituelle Cartoons auf unsere Webseite: www.mimistclair.de)









I want to break free


So oft bemühen wir uns vergebens, strengen uns an und sind sooooo fleißig und dann ... "Rumms" ... scheitern wir.Wieder und wieder rappeln wir uns auf und versuchen es noch einmal.Aber je größer unsere Vision für unser Leben ist, desto dringender brauchen wir Hilfe "von oben". Unser Seelenziel - wahre innere Freiheit - erreichen wir nicht durch unsere Willenskraft.Doch was alleine schier unmöglich erscheint - wird mit SEINER Hilfe - plötzlich ganz leicht gelingen.Darum rufen wir dir zu:"Kind Gottes, gib nicht auf! Egal wie oft du es schon versucht hast und gleichgültig wie oft du auch gescheitert bist ... vertraue der Sehnsucht in deinem Herzen. Lass die Vernunft für einen Augenblick hinter dir - Bitte um Hilfe - warte auf die Kraft des Heiligen Geistes  - und dann steh auf und geh geradewegs auf dein Ziel zu!"