Brauchst du ein Wunder?

Vor einem Jahr brauchte ich dringend ein Wunder! Da war ich mit meinem Latein komplett am Ende und wusste nicht mehr weiter. Obwohl ich meinem Herzen gefolgt war und endlich so lebte wie ich es mir immer gewünscht hatte, spielte mein Körper verrückt und versagte mir mehr und mehr seine Unterstützung. Dadurch war ich ohne es zu merken in eine Depression gerutscht, die alles Licht, meine Liebe und meine Lebensfreude zu verschlingen drohte. Heute will ich davon berichten wie sich mein Leben in dem letzten 12 Monaten komplett gewendet hat, was diese Veränderung bewirkt hat und warum ich wieder an Wunder glaube.


Gehen wir acht Jahre zurück, denn da verlor ich durch die Insolvenz meiner Firma alles was ich hatte. Daraufhin verschoben sich die Puzzle-stücken meines Lebens und nichts stimmte mehr. Ich versuchte viele Male neu an zu fangen aber ähnlich wie beim Hinfallen auf Glatteis, war es extrem schwierig wieder auf die Beine zu kommen. Immer wieder rutschte ich weg und viel erneut hin.
Irgendwann entdeckte ich dass mein Mann und ich uns nicht mehr viel zu sagen hatten. Beide verschlossen wir uns voreinander, schwiegen über unsere Verwundungen und lebten nur noch nebeneinander her in höfliche, emotionslose Nettigkeit.


Eines Tages trat eine Frau in meinem Leben die scheinbar "meine Geschichte" geschrieben hatte. Sie hatte, nach einer gescheiterten Beziehung und ebenfalls einer Firmeninsolvenz eine tiefe Depression erlitten. Doch nach und nach fand sie durch komplette Hingabe mit Gottes Hilfe da wieder raus und ließ sich später als Coach und Trainerin ausbilden. Sie fing an anderen Menschen zu helfen.

Als ich ihre kleinen Filme und Artikel im Internet kennen lernte, stand da jemand vor mir der es geschafft hatte sich von dem Glatteis hoch zu stemmen und festen Boden unter die Füßen zu bekommen. Sie wurde zu meiner Heldin.


Bitte erst kostenlos in der Akademie anmelden, dann kannst du das Video sehen.

Was dann passierte ist eine Geschichte die ich hier jetzt nicht erzählen will. Es reicht  zu sagen: ein halbes Jahr später zog ich mit Kind und Hund bei ihr ein und fingen wir an eine gemeinsame Zukunft auf zu bauen.


Endlich war ich wieder glücklich und lebte in einer Beziehung so wie ich es mir immer erträumt hatte. Auch beruflich schienen sich viele neue Perspektiven vor mir auf zu tun. Aber es war nicht alles “Rozengeur en maneschijn” (Rosenduft und Mondschein - oder anders gesagt: nicht alles war wirklich traumhaft schön).  Ich wurde immer öfter schwer krank, hatte schließlich eine Darm OP, war danach lange nicht richtig fit, bis ich vor einem Jahr fast pausenlos ans Bett gefesselt war. Unbemerkt war ich in eine Depression geschlittert die ich nicht wahrhaben wollte, denn eine Depression passte ja so gar nicht in meinem Lebenskonzept.

Doch da lag ich: krank, schwach, lustlos und fühlte mich als perfektes Opfer. Warum war ich immer wieder so krank? Warum ich?
Ich kriegte meine schlechte Laune und leidende Blicke selber nicht wirklich mit. Meine Selbstwahrnehmung lag bei Null. Es war ein Teufelskreis aus dem ich nicht mehr raus fand.

Dafür hatte meine Frau, aus eigener Erfahrung, aber einen sehr wachen Blick. Sie konnte sehr wohl sehen was mit mir passierte und unterstütze mich wo sie konnte. Doch gleichzeitig hatte sie die Kraft und das Vertrauen mich meine eigenen Erfahrungen in der " Finsternis" machen zu lassen. Dafür bin ich ihr bis Heute unendlich dankbar. Es ist eine große Herausforderung, Menschen in einer Depression ihr Weg selber aus der Dunkelheit finden zu lassen und zu spüren wann Hilfe wichtig und nötig ist.


Irgendetwas musste passieren. Aber was? Ich hatte an allen mir bekannten Stellschrauben schon heftig geschraubt:  Ich hatte Diäten probiert die meinem erkrankten Darm Erleichterung bringen sollten, schlaue Bücher gelesen, Sitzungen mit meine frühere Gestalt-Therapeutin in Anspruch genommen, Vitamine geschluckt, Urlaub gemacht, mich ausgeruht oder das genaue Gegenteil getan und einfach richtig durchgeackert egal wie krank sich mein Körper auch fühlte. Ich hatte sogar einen eigenen Blog angefangen, ein Kochbuch geschrieben, Küchenmaschinen verkauft … nichts hatte ich unversucht gelassen.


Aber egal was ich auch versuchte, es ging mir nie wirklich besser. Nein, es wurde von Monat zu Monat nur immer noch schlimmer. Ich fühlte mich als ob meine gesamte unerledigte Vergangenheit mich einholte. Ich war am Ende.

Dann las ich vor einem Jahr in der Weihnachtszeit  bei einer Freundin auf Facebook, das sie im Januar wieder mit dem 40 Tage Programm von Lisa Natoli durchstarten wollte. Zum 4. Mal. Und sich schon riesig freuen würde.
Ich öffnete den Link und las: “Bist du bereit für ein glückliches Leben? und machte gleich innerlich wieder dicht. “Ach herrje, noch so eine Stellschraube!, dachte ich, Die Tussi verspricht gleich Glück in Hülle und Fülle. Das funktioniert ja eh nicht.”


Aber irgendwie ließ es mich nicht los  Und so schaute ich mir ein paar Tage später die Webseite noch einmal in Ruhe an.  Was ich da las gefiel mir.  Menschen die auf der Basis von Ein Kurs in Wundern arbeiten. Dieses Buch, das schon lange bei mir im Bücherregal stand, das ich immer wieder neu anfing zu lesen aber nie wirklich zu Ende brachte. Dasselbe Buch das die Grundlage für die Arbeit meiner Frau bildete, die mich damals so tief im Herzen berührt hatte.
Ja, natürlich hatte ich mich schon intensiv mit den Lehren "des Kurses" beschäftigt. Als ich Mimi kennen lernte sprachen wir oft über nichts anderes. Aber ich war auch sehr verliebt und unterschätzte die Wirkungen meines Ego's. Durch Mimi's Artikel und Filmchen dachte ich schon bald alles zu wissen was wichtig war. Haha. Ich hatte ja keine Ahnung!
Aber, der “Kurs” ist ein heiliges Buch, so sehe ich das jedenfalls. Und heilige Bücher (die Bibel zum Beispiel hat das auch mit mir gemacht), rufen einen immer wieder neu. Sie lassen einen nicht mehr los, egal wie oft wir sie beiseite legen und versuchen sie zu ignorieren.


Diesmal las ich die Information über das "40 Tage Programm" wirklich durch und schaute mir ein Video von Lisa Natoli dabei an. Sie erschien mir recht nüchtern und schlicht. Keine Gefühlsduselei, auch kein spiritueller Jargon, das war mir auf Anhieb sympathisch.


Aber da war noch was anderes. Das Entscheidende für mich passierte als  Lisa sagte: Mache einfach dieses Programm, 40 Tage lang. Lasse dich darauf ein. Beobachte deine Gedanken und Gewohnheiten mit Adleraugen. Und wenn es dir nachher nichts gebracht hat, dann vergesse es wieder. Aber es kann sein, ich verspreche es dir sogar, das es dich verändern wird. Das du aus der Angst in die Liebe eintreten wirst und dein Leben wieder mit Gott verbinden kannst. Du wirst dich erinnern. Du wirst wieder wissen was du eigentlich bist: pures Licht. Reine Liebe.”


“Hallo! geht’s noch? rief es in mir. Das sind keine Stellschrauben mehr. Das ist alles oder nichts. Das ist entweder die Wahrheit oder völliger Quatsch!
Aber, was hatte ich zu verlieren? Schlechter wie es mir ja eh schon ging konnte es mir nicht mehr gehen. Ich könnte es einfach mal probieren. Stärker noch, ich musste gar nicht daran glauben.
Lisa sagte: “Tue doch einfach nur als ob. 40 Tage lang. Mehr nicht.”


Da dachte ich: "Das kann ich. Ich kann einfach tun als ob". Und ich registrierte mich!


Also fing ich im Januar letzten Jahres mit dem 40 Tage-Programm an. Jeden Tag kam eine Email mit einem Link zu dem Kursbereich auf der Webseite. Die einzelnen Lektionen wurden Tag für Tag frei geschaltet. Alles war wirklich sorgfältig und umfassend vorbereitet. Es gab einen Text, ein Video und sogar eine Audiodatei zum herunterladen. Oft gab es auch ganze Textteile aus “Ein Kurs in Wundern”, mit den dazu passenden Übungen. Es war zwar alles auf Englisch, aber nicht schwer und gut verständlich.

Ich las, ich hörte zu, machte brav die Übungen und schrieb viel in mein Journal. Dann fing ich an mir täglich eine feste Zeit ein zu räumen für Meditation und Gespräche mit Jesus. Ich hatte schon fast vergessen wie das geht … so lange war es her. Die 40 Tage verflogen schnell. Ich war zwar in der Zeit immer noch krank doch das änderte sich nach und nach.


Langsam sah ich wieder Licht. Langsam erkannte ich was mit mir los war. Ich hatte vergessen wer ich bin und hatte vergessen das ich das Fundament meines Lebens nicht auf Menschen, sondern auf Gott bauen sollte, wenn ich wirklich dauerhaft glücklich und zufrieden sein will. Ich begriff, das meine Frau, auch wenn ich sie noch so sehr liebe, diesen Platz nicht ausfüllen kann. Ich fing endlich an zu sehen welche Spielchen mein Ego mit mir spielte, wie sehr ich von Angst gesteuert wurde. Gleichzeitig wurde ich Tag für Tag von Lisa mit Wahrheiten wie diesen bombardiert:

  • Du bist das Licht der Welt
  • Du bist Liebe
  • Du bist Freude
  • Du bist Gottes Kind
  • Du bist unendlich geliebt und geborgen
  • Du bist geheilt 
  • Du wirst Wunder bewirken


Jede einzelne dieser Proklamationen setzte sich tief in meiner Seele fest und sie fingen an in mir aufzublühen. Sie brachten mein kleines Ego immer mehr zum Schweigen.

Und dann kam der Tag an dem ich mich zum ersten Mal seit langem wieder richtig glücklich fühlte. An dem meine Gedanken nicht von Angst, sondern von Liebe bestimmt waren. An dem ich die Stimme meines himmlischen Vaters endlich wieder hörte und mich erinnerte ….


Das alles ist jetzt ein Jahr her. In dem Jahr ist unendlich viel passiert. Nach dem "40 Tage Programm" habe ich ein weiteres Programm der Teachers of God Foundation absolviert, durfte Lisa Natoli persönlich auf einem Seminar in Kopenhagen kennen lernen und bekam zahllose, wunderbare neue Freunde durch die unterstützende Facebook Gruppe.


Was mir definitiv am meisten gebracht hat ist die Studie des Buches selbst. Der "Kurs in Wundern" ist nicht mehr weg zu denken aus meinem Leben und durch die Übungen in den Tageslektionen verändert sich mein Leben von Tag zu Tag mehr.

Ich bin jetzt immer glücklich! Denn ich habe erkannt, das dies mein natürliches Wesen ist. Und wenn ich es einmal nicht bin und aus meinem natürlichen Sein herausfalle, erfahre ich das inzwischen als so unangenehm und schmerzhaft, das ich gleich schaue wie ich diese Verwirrung auflösen kann.

Durch die Arbeit mit "Ein Kurs in Wundern" und die daraus entstandene tiefe Verbindung mit Jesus, werde ich von Innen heraus verwandelt und brauche dafür gar nichts zu tun. Ich brauche nicht besser zu werden, nicht perfekter und ich muss mir auch nichts mehr vornehmen.

Ich habe erkannt dass es bei dieser Arbeit mehr um das weglassen, das “un-doing” geht, als um das mehr tun, mehr lernen, mehr verstehen!. Ich lerne wieder wie ein Kind alles vertrauensvoll von Gott zu empfangen: die Freude am Leben, das Glück, die Wunder die mir zufallen, die Begegnungen mit den Menschen und meine Berufung.
So sage ich jeden Tag aufs neue:
“Hier bin ich Herr, wie kann ich dienen? Helfe mir die Wunder die du durch mich geschehen lassen willst, zu vollbringen.”


Das größte Wunder das mir geschenkt wurde war die Erinnerung daran wer ich bin und was meine wahre Funktion im Leben ist: glücklich sein! Ich durfte im vergangenen Jahr noch viele andere Wunder erleben. So wurde meine Gesundheit zunehmend besser und ich sprudele wieder vor Energie und Inspiration.
Das bedeutet auch ich in die nächste Zeit regelmäßig Artikel für den Blog in der Akademie schreiben werde. Ich will wieder meine Coaching- Arbeit aufnehmen und Webinare werden bestimmt auch kommen.

Und ja, das aller schönste ist wohl, dass Mimi und ich noch glücklicher zusammen sind. Gemeinsam schauen wir ehrlich hin wenn sich bei uns alte Verletzungen zeigen oder gar Groll hochkommt. Dann gehen wir so schnell wir können gemeinsam über die Brücke der Vergebung.

Ich habe ein Wunder gebraucht und bekommen. Wie sieht es bei dir aus? Ich freue mich auf deine Kommentare!

Liebe Grüße von Joan






Wenn du das 40 Tage Programm kennen lernen willst, dann kannst du dich HIER anmelden.
Es ist kostenlos und beginnt am 15. Januar 2017.


Ich bin gerade dabei das ganze Material nach und nach von Englisch auf Deutsch zu übersetzen. Es wird noch eine Weile dauern bis ich damit durch bin, aber ich mach einfach so gut und so schnell ich kann. Bis dahin kann ich dir nur anbieten, melde dich bei mir, dann nehme ich dich in unsere deutsche Unterstützungsgruppe zum 40 Tage-Programm auf und helfe dir in dieser Zeit so gut ich kann weiter. Wenn du mehr wissen willst, Fragen hast oder noch zögerst, dann melde dich doch bei mir, ich helfe gerne und freue mich auf jeden Einzelner der dieses Jahr wirkliche Wunder erleben will !